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Es werden Posts vom Oktober, 2011 angezeigt.

Nebelstudien ...

Aus praktischen Gründen eine Bilderschau ...
















Morgen Sonntag gibts wieder dasselbe Spiel: In den Niederungen Nebel, in den Alpen sonnig - dazu maximal 10 bis 16 Grad. Ände

Wenn der Schneemann dreimal klingelt

"Schneits Martini (11.11.) übern Inn ist der (halbe oder ganze) Winter hin."

Bereits letztes Jahr habe ich diese Wetterweisheiten erwähnt ... und es hat sich bewahrheitet ... Was soll man also vom kommenden Winter erwarten, wenn es bislang zweimal (19.9 + 2.10.) übern Inn geschneit hat? Und es kann sogar noch ein drittes Mal passieren, nämlich in der Nacht auf Donnerstag! Korrektur: die vorangegangene Annahme wurde gestern Dienstag getroffen, heute Mittwoch hat sich die Sachlage etwas geändert: die Kaltfront zieht relativ rasch durch, das Niederschlagsereignis beschränkt sich somit nur auf wenige Stunden - zu wenig alsdass die Kaltluft ins Inntal einfließt (was sie de facto nach Föhnende aber schon macht, nur nicht schnell genug) und die Schneefallgrenze durch eine große Niederschlagsintensität in Richtung 581 m drückt... Ergo: schneien wirds wohl nur oberhalb von 700 - 800 m, im Tal gibts höchstens ein paar Flockerl.

Der Föhn ...







Die Schneefallprognose:

Extremer Herbst

Jeder, der täglich etwas Zeit in das Wetter investiert, kommt nicht herum die wirklich extremen Ereignissen zu erkennen. Zunächst konnte man diesen langen Altweibersommer beobachten.  Unterbrochen am 19./20. September durch einen massiven Kaltlufteinbruch (Schneefall in Innsbruck und Temperaturrückgang um mehr als 20 Grad binnen Stunden). Dann wieder Hochdruckeinfluss, und zwar 2 Wochen lang, sodass jegliche Wettertextschreiberei einem "Copy and Paste" ähnelte (natürlich versucht man täglich was Neues zu erfinden, irgendwann gehen einem aber trotzdem die Wolken aus). Dann wieder ein Kaltfrontdurchgang (7.10.), der sich gewaschen hat: Temperatursturz um 20 Grad - von 25 auf 5 Grad -  Schneefall diesmal südlich des Alpenhauptkamms, wieder bis in die Tallagen (Villach auf 500 m ...). Es folgte eine massive Warmfront aus Nordwesten, die besonders die Schweiz und Vorarlberg betroffen hat (Hochwasser ...). Danach wieder Wetterberuhigung, ehe gestern (13./14.) eine Kaltfront aus No…

Das Ende des Altweibersommers

Es hatte ja so kommen müssen, ewig kann dieser Sommer ja nicht weitergehen (den massiven Kaltlufteinbruch mit Schnee bis Innsbruck am 19./20. September) mal ausgenommen.


Aber was kommt auf uns zu:







Mehr (Detail-)infos sind in Manfreds BLOG nachlesbar.

Alles Gute!

Stabiles Hochdruckwetter

Viel gibts dazu nicht zu  schreiben. Zunächst war es Hoch Renee und jetzt sorgte SEPIDEH für einen fließenden Übergang vom Altweibersommer zum goldenen Herbst!



Folgendes kann interessant werden oder ist interessant:

*) Das Erreichen bzw. Überscheiten der Tages- und Monatsrekorde für die Temperaturmaxima in den kommenden Tagen. Diese liegen zwischen 25 und 27 Grad. Diese Luftmassen gibt diese Luftmasse gerade noch her ...

*) Wie lange bleibt der Hochnebel täglich zwischen dem Schweizer Mittelland, dem Bodenseeraum, und dem Schwabenland bestehen?




*) wie gehts weiter - wirds nie wieder regnen? Die Modelle rechneten am Donnerstag einen Kaltfrontdurchgang für kommenden Mittwoch. Das hat sich aber wieder geändert. Vom derzeitigen Stand geht die Front erst am Freitag durch. Man wird sehen - hier am Beispiel des GFS-ENS von der Weißwurst- und Oktoberfestmetropole: