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Kalter Karwochenbeginn

Nach der Kaltfront ... 21 Grad bei Nordföhn am Montag, 14.4., tags darauf nach Schneeschauern am Morgen nur mehr 8 Grad. 40 cm Neuschnee auf der Seegrube ... Kaltfrontdurchgang anhand der Daten von der Seegrube (Lwd Tirol): Sonniger Montag bei +6 Grad, danach bei stürmischen Nordwind Abkühlung und über Nacht 40 cm Neuschnee (Quelle: LWD tirol) Bildervergleich 14. (rechts) und 15. April (links) Quelle: http://www.bergfex.at/nordkette/

Wieder nass und kalt

Man hätte sich ja fast an den sommerlichen April gewöhnen können, nun wechselt der April die Seiten und zeigt sein kaltes, sein winterliches Gesicht. Ostereier im Schnee? Stimmt da war doch was ... 2013 lag am Ostersonntag Schnee - das Datum war aber knapp 3 Wochen früher --- (c)alpen.wetter Eine Kaltfront erreicht Montagnachmittag Österreich und von Norden her ziehen Schauer durch, die Temperaturen gehen infolgedessen deutlich zurück. Die Schneefallgrenze sinkt in der Nacht auf Dienstag auf 500 m ab, also wird es selbst im Inntal Schneefall geben. Südlich von Island lauert derzeit (SUN, 13.4.2014 09 UTC) die Kaltluft, die morgen Montag nach Europa vordringt --- Quelle: EumetSat, UBIMET Schneefall im April ist aber nichts ungewöhnliches - allerdings ist die Art und Weise - von einer Woche zur anderen vom Sommer in den Winter - eher unangenehm. Am Montag, 7.4. 24 Grad, knapp eine Woche später am Dienstag, 15.4. nur mehr 7 Grad (?). Und dazu etwas morgendlicher Schneef...

Die Rache des Thor?

Abb. 1: Bis in eine Höhe von 11 km wurden Staub, Asche und Wasserdampf geschossen (Quelle AP entnommen von n- tv .de) Er hatte sich schon angekündigt. Bereits gegen Ende März gab es am Vulkan Eyjafjallajökull auf Island die ersten Eruptionen. Es wurden damals auch schon Menschen evakuiert und die Flughäfen auf Island gesperrt ( Quelle: wikipedia ). Am 14. April brach im Gipfelkrater eine 2 km lange Spalte auf und neben Lava traten vor allem mehrere tausend Meter hohe Asche und Dampfwolken auf ( Abb. 1 ). Dieser Vulkanstaub gelangte innerhalb kürzester Zeit in Troposphäre und wurde von dort aus mit dem Wind in Richtung Europa gebracht. Zunächst waren Skandinavien und England betroffen (15.) und mit zunehmender Strömung auf Nordwest erreichten die Staubpartikel Mitteleuropa (16.). Allerdings schon in stark verdünnter Konzentration sodass die "Wolke" nicht wirklich sichtbar war. Vulkanasche ist vor allem für den Flugverkehr gefährlich, wie Zwischenfälle in den Jahre...