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Winterbilanz: Mau mit einzelnen Highlights

  Der April ist weit fortgeschritten. Die ersten Sommertage und die erste Gewitter gaben bereits einen Vorgeschmack auf die warme Saison. Wahrscheinlich haben wir in Innsbruck auch den letzten Schneefall gesehen. Zeit für eine Abschlussbetrachtung des Winters.
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Der erste Sommertag 2022

  Der April war bisher kalt und wechselhaft mit Schnee, Frost und ersten Gewittern. Doch das hat sich nun geändert: Mit Hoch REINER ist Ruhe eingekehrt. Und es hat uns sogar den Sommer gebracht.

Auf dem Weg zum trockensten März der Messgeschichte

  Extreme Trockenheit herrscht derzeit in weiten Teilen Österreichs. Seit Mitte Februar hat es kaum geregnet und an vielen Orten ist in diesem Monat März noch kein Tropfen Regen gefallen. Auch bis Ende März ist kein oder kaum Niederschlag in Sicht. Es könnte somit der trockenste März seit Messbeginn werden.

Wenn's zu Lichtmess stürmt und schneit ...

Heute ist ...? Murmeltiertag ! Klassischerweise macht die Langfristvorhersage aber nicht das Alpenmurmeltier wie hier im Bild, sondern ein Waldmurmeltier, das in den USA und Kanada heimisch ist (Foto Quelle: www.nwb-campus-blog.de)   Mariä Lichtmess ist - wie andere auch - ein wichtiger Lostag für die Landwirtschaft. Der 2. Februar war früher ein wichtiger ein Tag des Brauchtums und der Beginn des Bauernjahres. Daher hat man die Witterung (sprich das Wetter um dieses Datum herum) immer genau beobachtet. Doch sind diese Regeln noch immer anwendbar? Und was hat das Murmeltier damit zu tun?   Das Wetter zu Lichtmess soll ein Wegweiser für die kommenden Wochen sein. Nun, es sind mehrere Regeln zu diesem Datum überliefert, die alle einen wahren Kern haben, da sie sich auf die Erhaltungsneigung von Wetterlagen in Mitteleuropa, die über mehrere Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte, beobachtet wurden, beziehen. Ein Spruch zu diesem Tag ist: Ist’s an Lichtmess hell un

Jahresrückblick 2021

  Ein sonniger Herbst entschädigte für einen eher unbeständigen Sommer. Viele geplante Wanderungen konnte man also im September oder gar im Oktober noch nachholen, wie hier im Navistal, Ende September. Das Wetterjahr 2021 geht zu Ende und damit wieder ein Jahr der Extreme. Wieder einmal lagen Schnee- und Wärmerekorde nah beieinander. Trotz Rekordschnee, markanten Spätfrösten, früher Sommerwärme, intensiver Junihitze, sommerlicher Starkregenereignissen und frühem Winterschnee bleibt uns ein wiederkehrendes Element in allen Jahren erhalten. Es war wieder eines der wärmsten Jahre der 255-jährigen Messgeschichte in Österreich.

Die Schneesituation zu Weihnachten 2021

Ein Bild aus besseren Schneetagen. Am 14. Jänner 2021 lagen in Innsbruck 30 cm Schnee. Man kommt nicht umhin ein paar Tage vor Weihnachten über die weiße Weihnacht zu schreiben. Über die Schneelage in den Alpen, auf den Bergen und in den Tälern. Dabei zeigt ein Blick auf die Statistik so manche Überraschung. Die vergangene Weihnacht Früher, so heißt es, war alles besser. Schnee von November bis März und dazu meterhohe Türme aus Schnee auf den Straßen, sodass so manche Kinder darin Tunnel graben konnten. So oder ähnlich lauten die spitzbübischen Erzählungen der älteren Generation. Die eigene Körpergröße mochte vielleicht darüber hinwegtäuschen, dass 50 cm Schnee "damals" auch nicht den jetzigen 50 cm Schnee entsprechen. Doch eines ist natürlich richtig. Damals lag mehr Schnee. Das zeigt der Blick in die Geschichtsbücher der Wetteraufzeichnungen . Häufig lag bereits vor Weihnachten schon so viel Schnee, dass selbst das alljährliche Tauwetter ihm nichts anhaben konnte. Etwa 8 vo