Direkt zum Hauptbereich

Posts

Es werden Posts vom Juni, 2016 angezeigt.

Jetzt kommt der Sommer

Lang ist es nicht mehr hin und der Sommer beginnt. Exakt morgen am 21. Juni um 00:34 startet nun auch im astronomischen Sinne der Sommer. Und heuer scheint sich auch das Wetter wieder daran zu halten, denn mit den Temperaturen geht es steil bergauf. Jedoch - man sieht es schon an der unteren Grafik - es mischen auch noch Schauer und Gewitter mit. Bis zu 25 Grad in 1500 m Höhe werden für Innsbruck prognostiziert, damit kommt man auf Höchstwerte weit über 30 Grad.



Klimaspiegel der letzten 30 Tage und Hochwassersituation Bodensee Bei der Analyse der Klimawerte zeigt sich die zu vernachlässigende Aussagekraft von nur einem Parameter. Die Mittelwerte der Temperatur weichen nämlich nicht sonderlich vom Klimamittel ab (Beispiel Bregenz), jedoch sieht man einen fast fortlaufenden Anstieg beim Niederschlag. Der permanente und teils starke Regen hat auch zu einem hohen Pegelstand des Bodensees geführt, nämlich 516 cm. Damit liegt man nur 50 cm unter dem historischen Höchstwert im Juni 1999. 




Ein sehr nasser Monat im Ländle

Der Mai ist zu Ende und meteorologisch gesehen starten wir heute am 1. Juni in den Sommer. Viele wissen vielleicht, dass sich die Meteorologen dieses Datum nur aus rechnerischen Gründen gewählt haben. Es ist eben einfacher über ganze Monaten Bilanzen zu ziehen, anstatt monatsübergreifend. Der meteorologische Sommer umfasst demnach die Monate Juni, Juli und August und dauert, wie die anderen 3 Jahreszeiten auch, in Summe 3 Monate.
Der zu Ende gegangene Mai war der dritte Mai in Folge, der zu nass ausfällt. Das hat die ZAMG hat heute in ihrem Klimabericht veröffentlicht. Die Natur scheint also ihre Reservoirs zu füllen, bevor der trockene Sommer kommt.


Nasses Ländle In dieser Grafik sticht neben dem nassen Alpenvorland auch das Ländle heraus. Hier wurde ein Flächenmittel von +66% errechnet, das aber wenig Aussagekraft hat. Der Norden, sprich der Bodenseeraum, das Untere Rheintal und der Vordere Bregenzerwald, war nämlich teilweise doppelt so nass wie der Süden (Monatafon, Walgau, Silvr…