Entwicklung heute Wie angesprochen sorgte der Föhn nach der Kältewelle für einen enormen Temperaturanstieg. Die durch die Dynamik angetriebene Föhnströmung schabte die Kaltluftseen regelrecht ab. Im Westen gings schneller, da warens am Sonntag in Brand frühmorgens schon 7 Grad, während der Osten noch im Eiskasten saß (-20 Grad). Während sich also die Schneedecke vielerorts zu einem Selbsterhalter der Kaltluft mauserte ist nun beispielsweise im Inntal nur mehr wenig davon übrig. Dauerföhn und verstärktes vorföhniges Ausfließen sein Dank. Auf den Wiesen liegt zwar noch etwas, aber speziell in den föhngeplagten Regionen von Jenbach bis Innsbruck eher weniger als mehr. Die verwellte Warmfront sorgt seit gestern in den weniger föhnbeeinflussten Regionen wie etwa Mühl- und Waldviertel bereits zu Glatteisregen. Im Zuge der Verlagerung des Niederschlagsgebietes ostwärts waren auch mehr und mehr Regionen im Osten betroffen. UWZ-Warnkarte heute Früh So meldeten heute früh Kremsmünster, ...
Wetter, wie es wirklich ist